DSL Tarifvergleich

Bis zu 650 € sparen!

Bis zu300 €Cashback
  • Verfügbarkeit kostenlos prüfen
  • Exklusive Sonderangebote
  • Volle Kostentransparenz


Bitte geben Sie Ihre Vorwahl ein

Jetzt checken
  • Neueste Verschlüsselungstechnologie
  • Transparenter Vergleich
  • Verlässliche Bewertungen
  • Kostenlose und kompetente Beratung

Mit dem DSL-Vergleich einfach einen günstigeren Tarif finden

Ein günstiger DSL-Tarif gehört für jeden zum Alltag. Und der schnellste Weg zu einem günstigen DSL-Tarif führt über einen DSL-Vergleich.

Dabei sollte es aber kein beliebiger DSL-Vergleichsrechner sein. Denn wie die verschiedenen Provider unterscheiden sich auch die Vergleichsrechner. Erfahren Sie hier, worauf es bei einem guten DSL-Vergleich ankommt und woran Sie ihn erkennen.

Einen guten DSL-Vergleich zeichnet aus, dass er ein anbieterübergreifendes Tarifangebot hat und vor allem transparent ist: Sie als Verbraucher also auf alle Kosten und Vergünstigungen eines DSL-Tarifs hinweist. Zudem sollte der DSL-Vergleich auf dem Effektivpreis der verschiedenen Tarife im Vergleich basieren. Das bedeutet, dass alle Kosten und Vergünstigungen eines Tarifs zusammengerechnet und auf eine 24-monatige Mindestvertragslaufzeit umgelegt werden. Der Effektivpreis ist aussagekräftiger als nur die Grundgebühr eines DSL-Tarifs anzugeben – denn dann wissen Sie nicht, welche weiteren Kosten wie Anschlussgebühren oder Versandkosten noch auf Sie zukommen.

Außerdem ist es für Sie wichtig, dass Sie alle DSL-Tarife nach Ihrem Vorwahlgebiet filtern können. Das heißt: Wenn Sie Ihre Telefon-Vorwahl eingeben, werden nur die DSL-Tarife angezeigt, die dort auch angeboten werden.

Über 210 Internetanbieter im Vergleich

Ein weiteres Qualitätsmerkmal für einen DSL-Vergleich ist die Anzahl der Internetanbieter: Je mehr Internetanbieter und Tarife in einem Vergleich für DSL aufgenommen sind, desto größer ist die Auswahl für Sie als Kunde. Mit über 210 Internetanbietern im Vergleich sind Ihre Chancen, einen günstigen DSL-Tarif zu finden, viel größer. Neben Anbietern für DSL sollten sich in einem Tarifvergleich auch Anbieter für Internet via Fernsehkabel oder über Satellit finden. Wenn Sie einen DSL-Vergleich durchführen, werden Ihnen automatisch alle verfügbaren Internetanbieter angezeigt.

DSL-Tarifvergleich – das sollten Sie beachten

Wenn Sie einen DSL-Tarifvergleich nutzen und einen günstigen DSL-Tarif bestellen wollen, sollten Sie auch auf die folgenden Details achten: Der DSL-Tarif muss an Ihrer Adresse verfügbar sein, Sie sollten sich vergewissern, wie lange die Mindestvertragslaufzeit ist oder ob die Geschwindigkeit nach einem bestimmten Datenverbrauch gedrosselt wird. Manche Anbieter erhöhen auch nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit die Grundgebühr eines Tarifs. Stört Sie ein Punkt an den Vertragsdetails, vergleichen Sie einfach weiter günstige DSL-Tarife, bis Sie einen passenderen finden.

Der DSL-Tarif mit der niedrigsten Grundgebühr ist zudem nicht immer der günstigste. Häufig kommen einmalige Kosten für die Hardware, deren Versand oder Bereitstellungsgebühren hinzu. Deshalb erweist sich der Effektivpreis in einem DSL-Vergleich als sinnvoll: Hierwerden alle Kosten zusammen mit der Grundgebühr und eventuellen Vergünstigungen verrechnet und auf 24 Monate umgelegt. So wissen Sie dann genau, wie viel Sie der neue DSL-Tarif im Schnitt jeden Monat kostet.

Ein DSL-Vergleich bietet Ihnen also zahlreiche Vorteile, die Sie in bares Geld verwandeln können. Bis zu 650 Euro können Sie sparen, wenn Sie einen günstigen DSL-Tarif im Vergleich bestellen.

DSL-Tarif finden

Günstige DSL-Tarife vergleichen

Einen günstigen DSL-Tarif finden Sie ab sofort mit wenigen Klicks: Geben Sie in den Vergleich Ihre Ortsnetzvorwahl ein, wählen Sie die passende Geschwindigkeit aus und ob Sie einen Tarif mit Telefon-Flatrate oder auch mit Fernseh-Flatrate bestellen wollen. Und schon können Sie aus einer Liste mit vielen günstigen DSL-Tarifen aus dem Vollen schöpfen. Neben dem monatlichen Effektivpreis des Tarifs werden auch die wichtigsten Tarifdetails angezeigt. Dazu gehören unter anderem:

  • Download- und Upload-Geschwindigkeit
  • Mindestvertragslaufzeit
  • Zusätzliche Kosten
  • Einmalige oder mehrmalige Vergünstigungen
  • Kündigungsbedingungen

Wichtige Informationen zum DSL-Vertrag

Ein DSL-Vergleich hilft Ihnen also nicht nur dabei, einen günstigen DSL-Tarif zu finden. Sondern er erleichtert Ihnen auch den Vergleich der Vertragsbedingungen, die genau so wichtig sind wie die Kosten eines Tarifs. Obwohl von staatlicher Seite aus in den vergangenen Jahren viel in Sachen Verbraucherschutz unternommen wurde, sollten Sie immer noch ein wachsames Auge bei jeder Art von Vertragsabschluss haben. Im DSL-Vergleich werden Ihnen alle Vertragsdetails zusammengefasst, bevor Sie den DSL-Tarif bestellen. Zudem erhalten Sie danach eine E-Mail mit den wichtigsten Informationen auf einen Blick, so dass Sie als Verbraucher stets umfassend informiert sind.

Einen guten Eindruck über einen Anbieter, bei dem Sie einen DSL-Vertrag abschließen möchten, erhalten Sie auch, wenn Sie Kundenbewertungen anderer Kunden durchlesen. Von deren Feedback erfahren Sie, ob alles zu deren Zufriedenheit gelaufen ist und ob sie ihren neuen Anbieter weiterempfehlen würden. Je mehr Sterne ein Anbieter von einem Kunden erhalten hat, desto eher würde dieser Kunde diesen Internetanbieter seinen Freunden oder Verwandten weiterempfehlen.

Optionen für Ihren DSL-Tarif

Zusätzlich zu einem DSL-Tarif finden Sie im DSL-Vergleich auch noch passende Optionen. Sie können Ihren neuen DSL-Tarif beispielsweise mit einer Telefon-Flat in alle deutschen Mobilfunknetze oder ins Ausland erweitern, alternative Hardware auswählen, ein Video-on-Demand- oder ein Sicherheitspaket hinzubuchen. Bei einigen Internetanbietern können Sie einen DSL-Tarif auch um eine Surf-Sofort-Option erweitern. Dann erhalten Sie einen Surfstick und können – bis Ihr DSL-Anschluss geschaltet wird – mobiles Internet über das Mobilfunknetz zu Hause nutzen.

DSL-Tarif nach eigenen Wünschen gestalten

Ihren Wünschen für einen optimalen DSL-Tarif sind so gut wie keine Grenzen gesetzt und fast jeden Tarif können Sie nach eigenen Vorstellungen vervollständigen. Selbstverständlich wird an allen Optionen im DSL-Vergleich ausgewiesen, wie viel das Upgrade kostet und wie lange Sie es buchen.

Rufnummernmitnahme

Das ist bei einer Rufnummernmitnahme wichtig

Für die meisten Verbraucher ist die Rufnummermitnahme beim Wechsel des Telefonanschluss zu einem neuen DSL-Anbieter, ein wichtiges Kriterium. Damit die Festnetznummer ohne Probleme portiert werden kann, sollten Sie folgende Punkte beachten:

Rufnummerportierung – Anbieterwechsel

Bei einem Anbieterwechsel ist zu beachten, dass der bestehende DSL & Telefon-Anschluss in der Regel vom neuen Anbieter gekündigt wird. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, kündigen Sie den Altvertrag nicht selbst. Sie müssen im Vorfeld prüfen, wie die Kündigungsfrist und das Vertragsende Ihres derzeitigen Telefonanbieters sind. Der DSL-Anbieterwechsel sollte frühzeitig beantragt werden, damit der neue Anbieter die Kündigungsfrist einhalten kann und sich Ihr bestehender Vertrag nicht automatisch verlängert. Wir empfehlen dies in einem Zeitraum von vier bis sechs Wochen vor Kündigungsfrist zu erledigen. Zudem muss ein Portierungsformular, dass Sie automatisch beim Anbieterwechsel erhalten, an den neuen Anbieter geschickt werden. Der neue Anbieter kümmert sich dann um die Kündigung und die Portierung der Rufnummer. Für die Rufnummernmitnahme fallen beim neuen DSL-Provider in der Regel keine Gebühren an. Dagegen zahlen Sie beim alten Anbieter häufig eine Bearbeitungsgebühr beziehungsweise Servicepauschale. Ob und in welcher Höhe eine solche Gebühr anfällt, erfahren Sie bei Ihrem derzeitigen DSL-Anbieter.
CHECK-Liste:

  • Kündigen Sie Ihren bestehenden DSL & Telefon-Anschluss nie selbst
  • Prüfen Sie Ihre Kündigungsfristen und Ihr Vertragsende. Die Bestellung sollte vier bis sechs Wochen vor Ende der Kündigungsfrist eingehen
  • Portierungsformular ausfüllen und an den neuen Anbieter schicken

Rufnummerportierung – Altvertrag bereits gekündigt

In diesem Fall ist eine Rufnummermitnahme nicht mehr gewährleistet. Kabelanbieter, sowie die meisten DSL-Anbieter werden eine Rufnummerportierung versuchen. Jedoch kann Ihnen kein Anbieter garantieren, dass die Rufnummernmitnahme bei bereits gekündigten DSL & Telefon-Anschlüssen gelingt.

Rufnummerportierung – Umzug

Eine Festnetznummer kann nur portiert werden, wenn die neue Adresse im gleichen Vorwahlgebiet wie Ihre alte Adresse liegt. Sollte der bestehende Anbieter am neuen Wohnort nicht verfügbar sein, kann mit der Rufnummer zu einem anderen Anbieter gewechselt werden, vorausgesetzt Sie ziehen innerhalb des gleichen Vorwahlgebiets um.

DSL-Verfügbarkeit

DSL-Verfügbarkeit schnell und einfach prüfen

Wer zu einem neuen Internetanbieter wechseln will, sollte vorher die DSL-Verfügbarkeit prüfen. Dabei wird in Windeseile die Verfügbarkeit aller Anbieter und Tarife überprüft, egal, ob Sie nach einem DSL-, VDSL-, Kabel-, LTE- oder Sat-Tarif suchen.

Adressgenaue DSL-Verfügbarkeitsprüfung

Um die Verfügbarkeit der Internetanbieter und Tarife zu prüfen, genügt die Eingabe der Vorwahl, sowie der Adresse mit Straße, Hausnummer, Postleitzahl und Wohnort. Im Anschluss prüft CHECK.com live bei den Anbietern, welche Tarife bei Ihnen zu Hause verfügbar sind. Auf diese Weise erfahren Sie ganz einfach und schnell, mit welcher Geschwindigkeit Sie an Ihrem Wohnort im Internet surfen können und welcher DSL-Anbieter den günstigsten Internettarif anbietet.

Der angezeigte monatliche Effektivpreis enthält alle über einen Zeitraum von 24 Monaten anfallenden Kosten und Vergünstigungen und bietet damit die perfekte Vergleichsbasis. Das heißt: Mit dem Effektivpreis von CHECK.com gibt es keine versteckten Kosten und damit keine Überraschungen auf der nächsten Telefonrechnung. Das Informationsfeld neben der Preisangabe enthält zudem eine detaillierte Auflistung über alle im Effektivpreis berücksichtigten Kosten und Nachlässe.

Alle DSL-Anbieter in der Ergebnisliste

Die Ergebnisliste zeigt neben dem Anbieter, dem Tarifnamen und der voraussichtlich erreichbaren Upload- und Download-Rate auch noch den Zugangsweg an: Klassischerweise bieten die meisten Anbieter Internet per DSL oder über das TV-Kabel an. Aber auch Alternativen wie LTE und Sat werden in der Ergebnisliste berücksichtigt.

Ein grünes Feld mit Haken bedeutet, dass ein Tarif an Ihrer Adresse verfügbar und damit sofort und bequem über CHECK.com bestellbar ist. Befindet sich ein Ausrufezeichen neben dem Häkchen, gibt es eine Anmerkung zum Tarif – etwa, dass ein Regionalaufschlag fällig werden kann. Ein rotes Feld mit Kreuz bedeutet, dass ein Tarif an Ihrem Wohnort leider noch nicht verfügbar ist.

Sie können die Ergebnisse nach Belieben sortieren, etwa nach dem DSL-Speed. Auch nach Flat-Arten können Sie die Ergebnisse sortieren: Benötigen Sie beispielsweise keine Festnetz-Flatrate zu Ihrer DSL-Flatrate, dann markieren Sie ausschließlich das Weltsymbol. Wollen Sie aus der Double-Flat Triple-Play machen, also zusätzlich zur Surf- und Telefon-Flatrate auch noch TV-Empfang über Ihren DSL- oder Kabelanschluss buchen, markieren Sie ganz einfach zusätzlich das TV-Symbol.

Kein DSL verfügbar? Alternativen prüfen!

Falls bei Ihnen weder schnelles VDSL noch Kabel verfügbar sind, können Sie immer noch einen normalen DSL-Tarif buchen. Der hat eine Geschwindigkeit von bis zu 16 MBit/s, ist mancherorts aber auch etwas langsamer. Sollte Ihnen der zu langsam sein, gibt es diverse Alternativen, etwa Internet über das LTE-Mobilfunknetz. Die LTE-Verfügbarkeit ist vergleichsweise groß, sollte aber unbedingt geprüft werden. Damit der Internetzugang über LTE reibungslos klappt, sollte der Empfang in der Wohnung gegeben sein. Eine weitere Alternative mit garantierter Verfügbarkeit in ganz Deutschland ist der Internetzugang über Satellit. Dafür müssen Sie allerdings eine Sat-Schüssel mit Ausrichtung und freier Sicht auf den Internetsatelliten des Anbieters am Haus anbringen.

DSL-Geschwindigkeit

Die passende DSL-Geschwindigkeit finden

Wer einen DSL-Tarif sucht, steht vor der Frage, welche Geschwindigkeit sein neuer Anschluss haben soll. Generell gilt natürlich: Je schneller, desto besser. Weil schneller in den meisten Fällen aber auch teurer bedeutet, sollten sich Verbraucher gut überlegen, welchen Surfspeed sie wirklich benötigen. Dazu kommt, dass nicht jeder Weg ins Internet gleich schnell ist.

Wer im Internet ausschließlich E-Mails abrufen, etwas surfen, Musik hören und ab und an vielleicht mal ein Video anschauen möchte, der kann sich mit einer vergleichsweise geringen Geschwindigkeit zufrieden geben: Eine Downloadrate von sechs Megabit pro Sekunde (MBit/s) ist hier ausreichend. Auch eine Begrenzung des Highspeed-Volumens kann in diesem Fall in Kauf genommen werden.

Die Voraussetzung für unterbrechungsfreie HD-Videostreams, etwa über einen der zahlreichen Video-on-Demand-Anbieter, ist eine Internetleitung mit mindestens 16 MBit/s. Hierüber lassen sich auch größere Downloads in akzeptabler Zeit herunterladen.

Mehrere HD-Videostreams parallel benötigen auch eine größere Internet-Bandbreite. Vor allem in WGs oder Familien mit Kindern macht daher ein DSL-Anschluss mit 30 bis 50 MBit/s Sinn. Mit diesem DSL-Speed gehen auch regelmäßige, große Downloads schnell über die Bühne – ideal also etwa für Gamer, die regelmäßig große Updates für ihre Spieler herunterladen müssen. Für den normalen Hausgebrauch genügt eine Geschwindigkeit von 50 MBit/s – keine Internetanwendung benötigt heutzutage eine größere Bandbreite. Seinen Reiz hat ein Anschluss mit einer DSL-Geschwindigkeit von 100 MBit/s oder 200 MBit/s aber sehr wohl: Damit lassen sich große Files immerhin in Sekundenschnelle herunterladen und Videos sogar in der noch nicht verbreiteten Ultra-HD-Auflösung (4K) streamen.

Wie wichtig ist die Upload-Rate?

Wer viele Daten ins Internet lädt, also beispielsweise einen Cloud-Internetspeicher nutzt oder Youtube- oder Twitch-Videos produziert, sollte bei der Wahl des Internetanbieters besonders auf die Upload-Rate achten. Ein MBit/s ist in diesem Fall zu wenig – besser sind sechs MBit/s oder mehr. Während DSL-Anschlüsse derzeit mit der Vectoring-Technik eine Download-Rate von bis zu 100 MBit/s bieten, schaffen die Kabelanbieter über ihre Kabelnetze locker 200 MBit/s, ortsweise sind sogar 400 MBit/s drin. Der Geschwindigkeitsvorteil der Kabelnetzbetreiber beim Download ist bei der Upload-Rate aber nicht mehr viel wert: Während die meisten Kabeltarife hier bei unter zehn MBit/s liegen, sind über die DSL-Anbieter je nach Tarif und Verfügbarkeit bis zu 40 MBit/s möglich. Der bestmögliche und (potenziell) schnellste Anschluss geht über einen Glasfaseranschluss – entweder bis in den Keller (Fiber to the Basement, fttb) oder direkt bis in die Wohnung (Fiber to the Home, ftth). Schon heute gibt es sehr vereinzelt Angebote, die eine Surfgeschwindigkeit von einem Gigabit pro Sekunde versprechen. Mit einem DSL-Vergleich auf CHECK.com

Was bedeutet die Angabe „bis zu“ oder „maximal“ bei den DSL-Tarifen?

Weil das Telefon- DSL- und Kabelnetz sehr komplex ist und die tatsächlich mögliche Surfgeschwindigkeit von mehreren Faktoren abhängt, geben die Anbieter die Geschwindigkeit ihrer Tarife mit Maximalwerten an. Das bedeutet: Wer einen 16-MBit/s-Tarif bucht, dem könnten auch nur 12 MBit/s zur Verfügung stehen. Abhängig ist das etwa von der Länge der Kupferleitung bis zum Verteilerkasten.